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Atomaustieg - nein danke

Man kommt nicht drum herum über das Thema Atomausstieg zu reden. Überall hört und liest man wie toll und wichtig das wäre. Für unsere Natur, unsere Wirtschaft und für uns. Doch wie sieht es wirklich aus? Darauf will ich einen Blick werfen: Erstens, wir haben schon Ökostrom, d.h. er wird als solcher verkauft. Beispiel: ein deutscher Konzern kauft von einem norwegischen Konzern das label "wasserkraft". Unter dem label kann der Konzern legal Atomstrom als Öko verkaufen. Genial!! So werden Verbraucher verarscht. Wo Öko draufsteht ist noch lange nicht Öko drin! Meiner Meinung nach ist Atomstrom die einzige Alternative die wir haben um unseren immensen Stromverbrauch für unsere Industrie und die privathaushalte decken zu können, und dabei die Umwelt nicht zu verschmutzen wie mit Erdgas oder kohlekraft. Für mich ist Atomkraft die einzige Möglichkeit der überbrückung bis die regenerative Energie Effizient und Alltagstauglich ausgebaut ist. Der AKW Rückbau soll Ca 44 Milliarden € Kosten. Den Löwenanteil der Summe tragen die 4 großen Energie Konzerne selbst. Da diese sich die Gelder bei dem Endverbraucher wiederholen werden, wird der Strompreis immenz steigen! Wer soll das dann noch bezahlen? Auch ist das Thema in meinen Augen zum Teil nur Wahlkampf, denn nach fukujima zieht das Thema bei der Bevölkerung und ruft Tschernobyl ins Gedächtnis. Das in Deutschland die Sicherheit der AKW's die beste der Welt ist, ist manche sorge unbegründet. Ich sehe uns noch in 30 Jahren mit Atomenergie, es geht auch nicht anders! Deshalb ein ganz klares Nein zum Atomausstieg! @the_neverminder

1 Kommentar 21.4.12 00:44, kommentieren

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Unglaubliches über die Wirtschaftskriese

23 Statistiken über die europäische Wirtschaftskrise, die fast zu verrückt sind, um sie zu glauben Die Wirtschaftskrise wütet in Europa und es ist keine Besserung in Sicht. Die europäischen Volksvertreter haben Schulden von unvorstellbaren Ausmaß aufgetürmt und bekommen nun die Rechnung präsentiert. Der "Point of no return" ist längst überschritten. Als einziger Lösungsvorschlag wurde uns das Sparen präsentiert. Doch jene Staaten die damit auch nur ansatzweise begannen schlitterten in eine Rezession. Ein typisches Beispiel ist Griechenland. Trotz Hilfspakete und Beschneidung der Arbeitnehmerrechte sowie des Sozialsystems verschlimmert sich die Lage zusehends. Es folgten Streiks und Ausschreitungen. Doch auch in Spanien, Italien und Portugal herrschen ähnliche Zustände. Hier nun 23 Statistiken über die europäische Wirtschaftskrise, die fast zu verrückt sind, um sie zu glauben. Griechenland #1 Die griechische Wirtschaft schrumpfte allein im Jahr 2011 um 6,8 Prozent. FAZ #2 Die Arbeitslosenquote in Griechenland betrug noch 2011 14,8 Prozent. In den wenigen Monaten des Jahres 2012 ist sie auf unglaubliche 21,8 Prozent gestiegen. Jeder fünfte (!) Grieche, der für den Arbeitsmarkt in Frage käme, ist nun ohne Job. Das sind über eine Million Menschen. Kurier #3 Die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland stieg auf über 50 Prozent. Griechenland-Blog #4 Allein im Großraum Athen haben in den letzten zehn Monaten 17 Prozent der Einzelhandelsgeschäfte geschlossen. Manager-Magazin #5 Besonders schlimm erwischte es die Hafenstädte. So hat beispielsweise Perama eine Arbeitslosenquote von 60 Prozent. Handelsblatt #6 Der Schuldenstand Griechenlands beträgt 150 Prozent des Bruttoinlandprodukts. DW #7 Das Budget für Krankenhäuser wurde um 40 Prozent gekürzt. Krisenblog #8 Für Arbeitnehmer unter 25 Jahren wurde der Mindestlohn auf 511 Euro Brutto (!) gekürzt. Älteren Arbeitnehmern wird auch nur ein Mindestlohn von 586 Euro zugestanden und das bei fast gleichen Lebenshaltungskosten wie in Deutschland und Österreich. Griechenland-Blog #9 Griechenland hat ungedeckte Verbindlichkeiten (das sind Schulden des Umlageverfahrens, bedeutet Zahlungsversprechungen die künftige Generationen berappen müssen) von 800 Prozent (!) des BIP. #10 Völlig verzweifelte Griechen infizieren sich absichtlich mit AIDS um eine höhere Sozialhilfe zu erlangen. Focus Spanien #11 Die Arbeitslosenquote in Spanien beträgt mittlerweile 23,6 Prozent. Das sind über 5 Millionen Menschen. Google-Publicdata #12 Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt über 50 Prozent. Deutsche MittelstandsNachrichten #13 Der Anteil der "faulen Kredite" (Kredite die als uneinbringbar gelten) beträgt 6,5 Prozent des gesamten Kreditvolumens. Handelsblatt #14 Die drei größten Banken Spaniens haben ein Handelsvolumen von über 2 Billionen Euro. Das ist doppelt so hoch wie das spanische BIP. Alle drei Banken befinden sich am Rande des Kollaps. CNBC #15 Über 500 Immobilien werden pro Tag zwangsversteigert. goldblogger #16 Prognose fürs Budgetdefizit 2012: über 11 Prozent. theglobeandmail Portugal #17 Arbeitslosenquote 15 Prozent Google-Data #18 Jugendarbeislosigkeit 35 Prozent Die Presse #19 Allein im März liehen sich die Banken 56 Milliarden Euro von der EZB um den Bankrott zu vermeiden Welt #20 Alle Schulden zusammengezählt (öffentlicher und privater Sektor) kommt Portugal auf eine Schuldenquote von 360 Prozent vom BIP. The Telegraph Italien #21 Fast ein Drittel der Jugendlichen sind arbeitslos Welt #22 Italiens Staatschulden sind 2,7mal höher als jene von Griechenland, Portugal und Irland zusammen CNN #23 Die Staatschulden betragen 120 Prozent vom BIP Focus Warum ist Europa bisher noch nicht gecrasht? Nun, die Politiker haben alle möglichen Tricks ausgepackt. Eine entscheidende Rolle dabei spielte die EZB. Sie warf die Geldmaschine an und druckte wie verrückt, um die Geldmenge zu erhöhen. Dies hat zwei Gründe: 1. Die Banken können gerettet werden 2. Die Banken können mit dem Geld Staatsanleihen kaufen (die sonst niemand mehr kaufen würde) und somit den Untergang der Südländer und den damit verbundenen totalen europäischen Crash hinauszögern. Wie lange können wir dieses Spiel noch treiben? Nicht mehr lange. Lehman-Brothers hatte vor seinem Untergang für jeden Euro, den sie tatsächlich in Händen hielten, 30 Euros verliehen. Zum Vergleich: Die EZB hat mittlerweile für jeden Euro 36 Euro an Krediten vergeben. Die Deutschen Banken haben diesbezüglich eine Quote von 32 zu 1. Sie stehen also schlechter da, als Lehman-Brothers vor dem Crash. Die Schaffung des Geldes aus dem Nichts war eine zeitlang recht vergnüglich. Mit dem Geld wurde nur so herumgeschleudert. Bezeichnenderweise kam es nicht jenen zu Gute die es dringend bräuchten, sondern jenen, die sowieso schon mehr hatten als man in Tausend Leben verbrauchen kann. Jetzt bekommen wir die Rechnung für die Gier dieser Menschen präsentiert. Wie wird es nun weitergehen? Quelle: theeconomiccollapseblog

1 Kommentar 20.4.12 09:57, kommentieren

der Taser

Wer mal einen richtig schönen Lachanfall bekommen möchte sollte sich diese Geschichte durchlesen. Bauchschmerzen garantiert. Taschen-taser Elektroschockpistole, ein super Geschenk für die Frau. Ein Mann der seiner lieben Frau zum Hochzeitstag einen Taschen-taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende: Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte. Der Anlass war unser 15. Hochzeitstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau Julie: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße. Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen...?? SO WAS COOLES GIBT'S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause. Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf - NICHTS! Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte. GEIL!! Leider wartet Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle. Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien, stimmt's? Da saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder? So saß ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien); eigentlich recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben. Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes... Ich sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will "Tu es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und... ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN...WAS ZUM...!! Ich weiß ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat. Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag währe in diesem Fall noch sehr zurückhaltend. Etwa eine Minute später (Ich bin mir nicht genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung. Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 88 kg. Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche -glaube ich- aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden. P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.

1 Kommentar 20.4.12 03:28, kommentieren

zitat

 Hast du keine Feinde, dann hast du keinen Charakter.

20.4.12 03:15, kommentieren

zwangsadoption in der DDR , und der versuch aufklärung zu betreiben

Grausame, menschenverachtende Praxis der DDR: Zwangsadoptionen. ddr zwangsadoptionen grausame schicksale sozialismus Es geschah am frühen Morgen des 7. Februar 1972 in Gera, Thüringen: Ein Hämmern an der Tür reißt Katrin Behr, ihren Bruder und ihre Mutter aus dem Schlaf. Fünf Männer in dunklen Mänteln und eine Frau drängen in die Wohnung. Mitkommen! Sofort! Die Mutter hetzt die Kinder in ihre Hosen und Mäntel, zerrt sie an der Hand mit vor die Tür. Gedrängt von den Begleitern und unter den Augen von Passanten geht es weiter zum nahen Marktplatz, wo zwei Dienstwagen warten. Doch die Kinder dürfen gar nicht einsteigen. Das letzte, an das Katrin Behr sich erinnert, ist, wie sie weinend von ihrer Mutter getrennt und diese in Handschellen in ein Auto geschoben wird. Die Mutter ruft: "Wir sehen uns heute Abend wieder." Dann fährt das Auto los. Die Tochter ist zu dieser Zeit viereinhalb Jahre alt. Es wird 19 Jahre dauern, bis sie ihre Mutter wiederfindet. Katrin Behr kommt ins Heim, wird von ihrem siebenjährigen Bruder getrennt. Eine Ärztin nimmt sie zu sich, gibt sie wieder ab. 1975 wird sie adoptiert, von einer Lehrerin und SED-Parteisekretärin, die peinlich auf Außenwirkung achtet, ihren eigenen Sohn vorzieht und für die Adoptivtochter strenge Hausarbeitspläne aufstellt. Zuhause hört sie, ihre leibliche Mutter sei "eine Staatsverräterin", in der Schule meiden Kinder sie wegen des Parteiamtes ihrer Adoptivmutter. Diese Zerrissenheit, das völlige Fehlen eines inneren Kompasses sei das Hauptproblem vieler Zwangsadoptierter, sagt Behr. Sie hat Jahre gezögert, ihre Geschichte aufzuschreiben. Weil sie Angst hatte, das alles erneut an sich heranzulassen. Und weil sie fand, "dass es viele Betroffene gibt, denen es schlechter ging als mir." Sie hat ein Internetforum für Opfer von Zwangsadoptionen eingerichtet, über das diese nach Eltern, Kindern und Geschwistern suchen können. Die Geschichten dort lesen sich wie ein Handbuch der seelischen Grausamkeit. Es geht um Mädchen, die unter dem Vorwand einer ärztlichen Untersuchung in Heime verschleppt wurden und denen man sagte, ihre Eltern seien bei einem Unfall ums Leben gekommen. Um Mütter, denen Ärzte noch im Kreißsaal erzählten, ihr Baby sei bei der Geburt gestorben, "unser Beileid". Die Leiche sei zu Forschungszwecken freigegeben, einen Totenschein gebe es nicht, eine Beerdigung auch nicht. Von Vätern ist die Rede, die ihre Kinder nach versuchter Republikflucht verloren und sie bis heute nicht sehen dürfen. Die Fälle sind oft verworren, sehr verschieden gelagert und vor allem - schwer nachvollziehbar. "Die DDR-Bürokratie hat Spuren von Unrecht stets hervorragend verwischt", sagt der Politologe Uwe Hillmer vom "Forschungsverbund SED-Staat" an der Freien Universität Berlin. Ob eine Adoption erzwungen wurde und wie diese ablief, sei im Einzelfall kaum zurückzuverfolgen. Das ganze System basierte auf Uneindeutigkeit. Mit den Fällen waren konkurrierende Behörden gleichzeitig befasst, in welchen Akten sich entscheidende Hinweise finden, sei oft unklar, "und viele Akten sind in den letzten Tagen der DDR einfach verschwunden", sagt Hillmer. Wenn ein Einverständnis zur Adoption nur durch Täuschung der Eltern zustande kam oder erpresst wurde, lässt sich das heute nur selten beweisen. 1050 Suchanfragen hat Behr bereits registriert, die tatsächliche Zahl der Betroffenen zu schätzen, sei unseriös, es gebe viel Forschungsbedarf, sagt sie. Persönlich glaubt Behr an "mehrere Tausend". In 225 Fällen konnten Angehörige ausfindig gemacht werden. Doch sie weiß auch, dass das ersehnte Happy-End mit dem Wiedersehen nicht eintritt. Als Behr 1991 ihre leibliche Mutter wiederfand, träumte sie von großer Familienzusammenführung, "bei der sich alle toll verstehen". Beim ersten Treffen kam es zum Eklat. "Ihr habt mir mein Kind gestohlen, ihr roten Schweine", schrie ihre Mutter die Adoptiveltern an. Bis heute ist Behr hin- und hergerissen zwischen zwei Müttern und Brüdern. Versöhnung, Bruch, Versöhnung, wieder Bruch. Derzeit ruht der Kontakt zur Adoptivfamilie. Aus: www.sueddeutsche.de/leben/zwangsadoption-in-der-ddr-wir-sehen-uns-heute-abend-wieder-1.1145079

1 Kommentar 20.4.12 03:07, kommentieren

zitat

Wenn alle Menschen immer die Wahrheit sagten, wäre das die Hölle auf Erden.

20.4.12 02:44, kommentieren

Leiharbeit

Diesmal en Thema was mich wirkich selbst betrifft und tierisch ankotzt. Leiharbeit. Uber eine Million Arbeitnehmer/innen sind in Deutschland iin diesen Präkeren Arbeitsverhältnissen gefangen.Was heisst gefangen? Manch einer sagt dann einfach:"such dir nen anderen job!" wenn das mal so einfach wäre. Fast unsere ganze industrie in Deutsachland setzt auf Leiharbeiter die damit zum teil die feste Belegschaft verdrängen, bzw Druck ausüben sollen. Der Leiharbeiter wird Festb in die Struktur des Unternehmens integriert, arbeitet zum teil Jahrelang in der gleichen abteilung, macht die gleiche Tätigkeit wie die Stammbelegschaft, wird halt nur geringer entlohnt. und mit geringer entlohnt meine ich im schlimmsten fall nichtmals 50% des gehaltes des Festbeschäftigten. Unternehmen sowie Zeitarbeitsfirmen werben damit das Leiharbeiter die chance haben vom einsatzbetrieb übernommen zu werden, leider kommt das viel zu selten vor, bzw ist bei vielen nur ein lockmittel oder schönreden. ich habe nichts gegen leiharnbeit, im gegenteil, nur sollte man dies auch richtig bezahlen! @the_neverminder

20.4.12 00:58, kommentieren